22/08/2018

Das Schweizer Volk muss die Kontrolle wieder übernehmen ... Dringend.

Bonjour,

Début juillet 2018 j'ai publié un article sur ce blog sous le titre "Le peuple suisse doit reprendre le contrôle ... C'est urgent". Un internaute, que je remercie vivement, a traduit cet article en allemand afin de le diffuser en Suisse-allemande. Le voici:

Guten Tag,

Der Staat hat in der Schweiz viel zu viel Einflussnahme erlangt. Er führt die Arbeiten aus, die ihm anvertraut worden sind, hat sich aber gleichzeitig auch die Rechte eingeräumt, die Ergebnisse selbst zu kontrollieren. Andererseits sollten bestimmte Überwachungen von den Politikern ausgeübt werden, z.B. von den Kommissionen der Grossräte. Diese Ausschüsse haben jedoch nicht mehr den Mut noch die Unabhängigkeit, die staatlichen Missbräuche zum Nachteil der Bürger zu übernehmen. Diese Kommissionen führen heute eine Scheinexistenz (selbst und von anderen Bürgern erlebte Erfahrungen im Kanton Waadt zwischen 2013 bis Juni 2018).

Die Politiker berufen sich systematisch auf die Gewaltentrennung, um sich ihren Pflichten zu entziehen. Zu viele Opfer staatlicher Willkür bleiben so in der Falle sitzen. Anschliessend strengen unzählige in die Fallen geratene Bürger sich erfolglos an, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Das kann jahrelang dauern, denn alle Beamten und Politiker decken sich gegenseitig. Das muss aufhören.

Die Lösung: Bürger-Jurys schaffen, welche die Qualität der staatlich ausgeführten Arbeiten auf Klage von Bürgern hin überwacht. Das wird ganz sicher nicht mehr kosten, als die von den Staatsorganen und Politikern heute angeblich ausgeübten Kontrollen. Diese Bürgerjurys werden eine viel grössere Unabhängigkeit haben und wesentlich seriöser und effizienter sein (Ausschaltung der Interessenkonflikte und der Vetterliwirtschaft). Die Bürgerjurys werden nicht mit den politischen Parteien verbandelt sein.  

Die bürgerlichen Jury-Mitglieder haben apolitisch zu sein, sollen sich als Kandidaten einschreiben können (kein Zwang) und anschliessend ausgelost werden. Ihr Mandat wird zeitlich beschränkt sein (höchstens 5 Jahre in einer gewählten Domäne).Die bürgerlichen Jury-Mitglieder sollen besoldet werden. Sie werden ihre Berichte veröffentlichen und so Transparenz schaffen. Die Bürger-Jurys haben Missstände aufzudecken und anschliessend sicherstellen, dass ihre Empfehlungen umgesetzt werden.  

Sobald die Beamten verstehen werden, dass ihre Arbeitsqualität fortan auf Klage von Betroffenen hin von Bürger-Jurys überwacht wird, und begreifen, dass sie fortan zur Verantwortung gezogen werden können, wird sich die Qualität ihrer Arbeiten schlagartig verbessern.  

Die Möglichkeit, als Einwohner Einsitz in Bürger-Jurys auf diversen Arbeitsgebieten nehmen zu können, wird das Interesse der Bürger für das öffentliche Wohl verstärken, denn es wird ja nicht notwendig sein, Mitglied irgend einer Partei zu sein, was zur Zeit viele Bürger abschreckt.  

Die staatlichen Aktivitäten sind dringend zurückzustutzen. Deren Überwachung ist an Bürger-Jurys abzutreten, welche die Reklamationen der Mitbürger, bzw. die Staatsmaschinerie prüfen werden. Das Volk muss selbst die Kontrolle wieder übernehmen ...

Der angefügte Artikel zu diesem Blog stellt Verbesserungsvorschläge vor, wie die aktuelle Situation in der Schweiz verbessert werden kann.  

Sollten Sie weitergehende Ideen haben, wie die gegenwärtige Lage verbessert werden kann, dann sind sie willkommen, ihren Kommentar untenstehend einzubringen.  

Danke, diesen Artikel an Eure Freunde zur Information weiterzureichen.

Mit den besten Grüssen.

 

Commentaires

En effet on doit dire très clairement à nos politiques à nos magistrats, et à nos polices que nous ne sommes pas d'accord avec leur attitude face aux délinquances et aux mafias par exemple! Non la justice n'est pas la même pour tout le monde, elle est sans pitié pour les simples citoyens, et laisse les mafias travailler absolument librement!

Écrit par : Dominique Degoumois | 22/08/2018

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En principe le souverain (le peuple) tranche et prend les décisions.
L'exécutif exécute:

du passé, hélas, rares vestiges pour ne pas dire *fossiles"!

Écrit par : Myriam Belakovsky | 22/08/2018

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Le système politiques/justice's/polices ont inventés de nouveaux métiers furieusement tendances, qui se pratiquent librement partout dans notre pays: esclavagistes, proxénètes, dealers et voleurs professionnels!

Écrit par : Dominique Degoumois | 23/08/2018

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Chère Madame,

Malheureusement votre article ne sert à rien puisque dans des commentaires précédents vous disiez être pour l'accord cadre avec l'UE et ses juges et donc pour une perte du pouvoir du peuple suisse qui devra accepter les décisions de l'UE dans ds très nombreux domaine.

Vous vous vous tirez donc une balle dans le pied et avez perdu toute crédibilité. C'est ce qu'on appelle être un pompier pyromane.

Écrit par : Amandine | 24/08/2018

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A Amandine: Merci pour votre commentaire. Vous faites erreur. Le problème se situe au niveau des contrôles impossibles à réaliser en Suisse. Je suis donc très contente que des juges étrangers puissent donner leur avis dans certains domaines et éventuellement contredire les décisions prises par les juges suisses ! Il n'y a aucune contradiction. Meilleures salutations.

Écrit par : Michèle Herzog | 25/08/2018

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A Amandine: Il faut bien comprendre que le fait de supprimer les accords avec les juges étrangers, ce qui toucherait aussi le ravail des juges de la Cour Européenne des Droits de l'Homme (CourEDH), donnerait encore plus de pouvoir aux juges suisses ! Et cela est très dangereux pour le peuple suisse !

Écrit par : Michèle Herzog | 25/08/2018

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